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Erstes Koordinierungstreffen von fit2work hat stattgefunden
Initiative der österreichischen Bundesregierung in Niederösterreich gestartet
Das neue unter der Koordination des Bundessozialamtes laufende Programm für eine gesunde Arbeitswelt ist nach der Steiermark im September nun zeitgleich mit Wien am 3. Oktober in Niederösterreich angelaufen.
fit2work bietet kostenlose Beratung wenn aufgrund von gesundheitlichen Problemen ein Arbeitsplatz gefährdet ist oder Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche bestehen. Dabei erhält man nicht nur individuelle Beratung zur Verbesserung der Erwerbsfähigkeit sondern im Bedarfsfall auch Begleitung im Rahmen eines sog. „Case Managaments“. Hier wird im Einzelfall nicht nur abgeklärt was man in der jeweiligen speziellen Situation genau braucht. Gemeinsam mit dem/der Berater/in wird ein Maßnahmenplan erstellt bei dessen Umsetzung man unterstützt und begleitet wird.
fit2work organisiert und kombiniert dabei die Angebote verschiedener Partnerinstitutionen zu einer auf den jeweiligen Einzelfall abgestimmten Lösung.
Die Vertreterinnen und Vertreter genau dieser Partnerinstitutionen haben sich am 4. November in St. Pölten zum ersten Koordinierungstreffen dieser neuen Maßnahme zusammengefunden. So konnten die Vertreterinnen und Vertreter von Arbeitsmarktservice, Arbeitsinspektion, Gebietskrankenkasse, Pensionsversicherung, Allgemeiner Unfallversicherungsanstalt und Bundessozialamt erste Eindrücke der Problemlagen der bisherigen Klientinnen und Klienten von fit2work gewinnen. In Einzelfällen, bei denen durch die Beraterinnen und Berater keine geeigneten Lösungen gefunden werden können, tritt eine Gruppe der Partnerinstitutionen zusammen um die konkret geeignete individuelle Maßnahme gemeinsam abzuklären.
Das Programm fit2work ist zunächst auf 3 Jahre ausgelegt und wird von Arbeitsmarktservice, Gebietskrankenkasse, Pensionsversicherung, Allgemeiner Unfallversicherungsanstalt sowie vom Bundessozialamt finanziert. Nähere Informationen findet man unter www.fit2work.at.